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Gastartikel schreiben – Wie du große Blogs und Expertenplattformen als Multiplikator für deine eigene Sichtbarkeit nutzt

Gastartikel schreiben – Wie du große Blogs und Expertenplattformen als Multiplikator für deine eigene Sichtbarkeit nutzt

Heute geht es um eine PR-Maßnahme, die viele unterschätzen – und die ich liebe: Gastartikel schreiben.

In der heutigen Podcastfolge erfährst du,

  1. wie du mit Gastartikeln deine Sichtbarkeit strategisch vervielfachst,
  2. worauf es bei Themenwahl und Pitch wirklich ankommt,
  3. und wie du damit einen profitablen Mini-Funnel aufstellen kannst.

Was ist eigentlich ein Gastartikel?

Ein Gastartikel ist ein Fachbeitrag, den du nicht auf deiner eigenen Webseite veröffentlichst, sondern auf einem großen Blog, in einem Online-Magazin oder in einer digitalen Fachzeitung.

Du bist dort zu Gast und teilst dein Wissen. Oder anders gesagt:
Du vervielfachst deine eigene Sichtbarkeit, in dem du dich auf fremden Plattformen als Experte zeigst: mit deinem Thema, mit deiner Haltung.

Und jetzt kommt der strategische Gedanke:

  • Du nutzt eine bestehende Leserschaft.
  • Du zeigst dich vor Menschen, die dich noch gar nicht kennen.

Das ist kein Zufall. Das ist strategische Sichtbarkeit.

Weil du auf fremden Plattformen deine eigene Sichtbarkeit vervielfachst.

Warum Gastartikel so unterschätzt werden

Viele denken bei Pressearbeit sofort an:

  • Zeitungen
  • TV
  • große Magazine
  • „Wow, ich will ins Fernsehen“

Alles schön. Alles möglich. Aber: Jede PR beginnt irgendwo. 

Wenn du gerade startest oder dich strategisch positionieren willst, sind Gastartikel ein unfassbar kluger erster Schritt.

Warum? Weil du dir Reichweite „leihst“.

Du musst nicht erst jahrelang eine Community aufbauen. Du dockst an eine bestehende an. Du nutzt die bestehende Community eines Blogs, eines Online-Magazins oder einer Experten-Plattform. Und plötzlich lesen Menschen deine Expertise, die dich sonst nie gefunden hätten.

Und: du hast die absolute Kontrolle über den Text. Du feilst so lange bis er passt. Wunderbar für PR-Einsteiger.

Was Gastartikel wirklich bringen (und was nicht)

Ich sage dir ehrlich: Mit Gastartikeln wirst du nicht über Nacht reich.

Aber du wirst:

  • bekannter
  • sichtbarer
  • digital auffindbarer
  • klarer positioniert

Ich habe selbst erlebt – und auch bei meinen Kundinnen gesehen:

mehr Website-Traffic
mehr Newsletter-Anmeldungen
Anfragen für Erstgespräche
unerwartete Kooperationen

 

Und das Beste: Ein guter Gastartikel arbeitet oft jahrelang im Internet für dich. Er ist nicht wie eine Zeitung, die am nächsten Tag im Altpapier landet. Er arbeitet für dich weiter.

Und jetzt kommt etwas, das viele noch nicht am Radar haben:

SEO und KI-Auffindbarkeit.

Ein veröffentlichter Fachartikel enthält deinen Namen. Dein Thema. Deine Keywords.

Wenn dich Journalisten googeln – und das tun sie – finden sie publizierte Inhalte. Nicht nur deine Webseite. Und auch KI-Systeme greifen auf veröffentlichte Inhalte zurück, um Expertise einzuordnen.

Je öfter dein Name im Zusammenhang mit deinem Fachgebiet auftaucht, desto stärker wird dein digitales Profil. Das ist kein Zufall. Das ist strategischer Aufbau von Autorität.

Der größte Fehler beim Gastartikel

Und jetzt kommt ein ganz wichtiger Punkt. Viele machen Folgendes: Sie schreiben einen Artikel – und schicken ihn wahllos an zehn Blogs mit dem Satz: „Hier mein Beitrag, bitte veröffentlichen.“

No. So funktioniert es nicht. Das klingt werblich! Blogger und Plattformen wollen Mehrwert für ihre Leser.

Schau dir große Blogs oder Online-Fachplattformen an. Dort findest du Wissen. Erfahrungen. Einordnungen. Keine Produkttexte und Werbesprech.

Halte dich an die Spielregeln

Und jetzt etwas ganz Wichtiges: Überall dort, wo du Gastartikel schreiben kannst, steht ganz genau, wie du einreichen sollst.

Themenvorschlag zuerst?
Fertiger Text?
Zeichenanzahl?
Autorenbox?
Foto?

Halte dich daran! Medien haben ihre Prozesse. Diese Prozesse erleichtern ihnen die Arbeit. Wenn du dich daranhältst, zeigst du Professionalität. Und Professionalität wird wahrgenommen.

Bitte schick keinen Text blind an zehn Blogs, sondern beschäftige dich mit dem Medium.
Lies Beiträge. Verstehe die Zielgruppe. Journalisten und Blogger spüren sofort, ob sie gemeint sind.

Wie du ein gutes Thema findest

Die erste Frage lautet nicht: „Wo will ich veröffentlichen?“

Sondern: Wofür will ich bekannt sein?

Das ist ein riesiger Unterschied.

Beispiel:

Eine Leadership-Coachin, die für „Führen ohne Angstkultur“ stehen will.
Eine Steuerexpertin, die Selbstständigen zeigt, wie sie finanziell stabil werden.
Eine Architektin, die über nachhaltiges Bauen spricht.
Eine IT-Spezialistin, die Klartext zu Cybersecurity für KMU liefert.

Du entscheidest, welches Themenfeld du besetzt. Dann schreibe genau dazu.

Mein Tipp:

  • Schau dir den Blog oder das Online-Plattform an.
  • Wurde über mein Thema schon geschrieben? Ja? Nein?
  • Welchen Blickwinkel hatten sie noch nicht? 
  • Worüber haben sie noch nicht berichtet.
  • Und dann passt du das Thema passgenau an: genug Expertise von dir, Updates oder Neuerungen, was ist dein persönlicher Zugang/deine Story dazu.

Du siehst: Ein Gastartikel ist immer auch Positionierungsarbeit.

Du setzt einen thematischen Marker: Dafür stehe ich.

Sonderfall: Gastkommentar in Zeitungen

Jetzt eine besondere Variante: Der Gastkommentar in einer Zeitung. Hier geht es weniger um SEO. Hier geht es mehr um Haltung.

Mit einem Gastkommentar kannst du:

  • auf Missstände aufmerksam machen,
  • Entwicklungen einordnen,
  • Branchenprobleme sichtbar machen,
  • gesellschaftliche Debatten anstoßen.

Das ist eine starke Form von Sichtbarkeit. Hier bist du nicht nur Expertin. Hier bist du Stimme. Und das wird ernst genommen.

So pitchst du richtig

Bitte schick nicht sofort einen fertigen Artikel.

Die meisten Plattformen wollen zuerst: einen Themenvorschlag.

Und der sollte beinhalten:

  1. Warum passt dein Thema genau zu diesem Medium?
  2. Welchen Mehrwert haben die Leser?
  3. Was sind die Kernpunkte des Artikels?

Und ja – schau dir den Blog vorher an. Lies Beiträge. Verstehe die Zielgruppe. Spiegle Sprache und Tonalität.

Schau vor allem: worüber würde bereits berichtet? Worüber nicht? Lass deine persönlichen Einblicke und Erfahrungen einfließen. 

Gibt es eine Autorenbox in der du dich präsentieren kannst? Brauchen sie Fotos von dir und deinem Business? 

Journalisten und Blogger:innen merken sofort, ob du sie wirklich gelesen hast – oder nur Reichweite willst.

Win-Win statt Ego

Ein ganz wichtiger strategischer Gedanke: Ein Gastartikel ist eine Kooperation.

Das heißt: Du bringst auch etwas mit.

Teile den Artikel über:

  • Social Media
  • deinen Newsletter
  • deine Community

Sag dazu, wie viele Menschen du erreichst. Das ist keine Angeberei. Du nascht bei deren Reichweite mit, sie bei deiner. Win-Win! Und du zeigst: Ich denke unternehmerisch.

Warum Gastartikel der perfekte PR-Start sind

Und jetzt kommt der PR-Strategie-Blick.

Gastartikel sind:

  • Übungsfeld für deine Botschaften – du hast die Textkontrolle!
  • Testlabor für Themen
  • Beweis deiner Expertise
  • Referenz für spätere Medienanfragen

Wenn später Journalisten dich googlen, finden sie: Fachartikel, mit deinem Wissen, deinen Gedanken, deiner Haltung. Deine strukturierte Expertise.

Das gibt ihnen Sicherheit.

Sie sehen:

  • Diese Person kann formulieren.
  • Diese Person kann einordnen.
  • Diese Person ist sichtbar.

Du bist nicht kein „unbeschriebenes“ Blatt mehr. Du bist publiziert. Und das macht einen Unterschied. Du bist nicht mehr „irgendwer“. Du bist jemand, der veröffentlicht. Das macht etwas mit deiner Außenwirkung. Und auch mit deinem Selbstbild.

Der langfristige Effekt von Gastartikeln

Und kluge Unternehmerinnen nutzen ihn längst.

Ich kenne Unternehmerinnen, die über Gastartikel ihre komplette Sichtbarkeit aufgebaut haben. Strategisch.

Ein Artikel → neue Leser:innen, die sich dein Freebie holen → Newsletter

Ein Artikel → Webseitenbesucher – neue Verkäufe

Das ist ein Mini-Funnel.

Fazit

Wenn du Wissen hast, das Menschen weiterbringt –
dann gehören deine Gedanken auf größere Plattformen.

Nicht nur auf dein eigenes Instagram-Profil.

Gastartikel sind keine Nebenbei-Maßnahme.

Sie sind ein strategischer PR-Hebel.

Und kluge Unternehmerinnen nutzen ihn längst.

Sie helfen dir:

dich klar zu positionieren
Vertrauen aufzubauen
Reichweite intelligent zu nutzen
Beziehungen aufzubauen
dich als Expertin zu etablieren
einen Mini-Funnel aufzubauen

Und genau darum geht es ja: Nicht einfach sichtbar sein. Sondern relevant.

Wenn du dir denkst:
„Ja, das klingt gut – aber wie finde ich die richtigen Plattformen?
Wie schreibe ich so einen Pitch konkret?
Und wie baue ich daraus eine PR-Strategie?“

Dann weißt du: Genau das ist meine Welt.

Ich unterstütze selbstständige Frauen und Unternehmer:innen dabei, mit System in die Medien zu kommen – und Gastartikel sind oft der erste, kluge Schritt.

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Wenn dir diese Folge gefallen hat, teile sie gern oder schreib mir dein größtes Aha.

Und denk dran:

Sichtbarkeit passiert nicht zufällig.
Sie ist eine Entscheidung.

Bis zur nächsten Folge von
Endlich in der Presse.

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