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PR Trends 2026: Wie Experten & Unternehmer sichtbar werden und bleiben – für Medien, Google & KI

Der Markt ist voll.
Die Konkurrenz ist groß.
Die Informationsflut nimmt in allen Branchen weiter zu.

Gleichzeitig sehnen sich Menschen mehr denn je nach echten Experten, die Orientierung geben, Zusammenhänge erklären und echte Lösungen bieten.

Die neue Währung heißt: Vertrauen.

2026 wird eine Bereinigung stattfinden.
2026 entscheidet, wer den Markt gewinnt – und wer verliert.

Und das hängt davon ab, wie gut du es schaffst, eine Pole Position in den Köpfen deiner Zielgruppe einzunehmen.

Die gute Nachricht:
Nicht die Lautesten setzen sich durch.
Nicht jene, die am meisten posten oder täglich auf Social Media sichtbar sind
(ich beobachte hier eine sehr klare Social-Media-Müdigkeit).

Sondern jene, die als Experten wahrgenommen werden.

Das heißt:
wenn du von Medien empfohlen wirst,
von Kunden weiterempfohlen wirst,
von Suchmaschinen gefunden wirst
und von KI-Systemen als relevant eingestuft wirst.

Denn KI wird ein neuer, massiver Gatekeeper im Netz.

Und genau hier hat Pressearbeit einen enormen Hebel für dich und dein Business.

Nutze daher die PR Trends 2026, um ganz vorne mit dabei zu sein.

 

1. Digitale PR / Online PR helfen bei KI und Suchmaschinen-Sichtbarkeit.

Print verliert weiter Leser:innen und Ressourcen.

Digitale Formate wachsen rasant – und werden zur wichtigsten PR-Spielwiese. Denn PR, SEO und KI verschmelzen zu einer machtvollen Kombination. 

Digitale PR bringt Reichweite, Google-Sichtbarkeit und langfristige Auffindbarkeit. Du wirst häufiger gefunden, häufiger geklickt und gelesen, und als vertrauenswürdig und seriös wahrgenommen, bevor noch irgendjemand auf deiner Webseite war.

Welche Kanäle du 2026 aktiv pitchen solltest:

  • Online-Magazin-Artikel (SEO-relevant, gut auffindbar)
  • Podcasts (Expertise tief erzählen, Beziehung aufbauen)
  • Events & Live-Formate (Panels, Talks, Workshops – Medien als Veranstalter!)
  • Newsletter der Redaktionen (Chefredakteur:innen setzen auf persönliche Audience-Bindung)

Beispiele für Online-Pitches:

  • Online-Magazine:
    • „7 Dinge, die Frauen über mentale Stärke nicht in der Schule lernen.“ (für WOMAN, Edition F, Miss, Brigitte online)
  • Podcasts:
    • „Warum Emotionen im Business unterschätzt werden – und wie sie Erfolge blockieren.“
  • Events:
    • Panel: „Mental Health in der Arbeitswelt – was Arbeitgeber wirklich falsch machen.“
  • Newsletter der Medien:
    • „3 Fragen an eine Expertin: Was hilft Eltern, wenn sich verschließt?“

2. Regional- und Nischenmedien statt nur „große“ Presse.

Viele träumen dazu in den größten Medien des Landes vorzukommen: in großen Tageszeitungen, Wirtschaftsmedien oder ins große Fernsehen. Das ist gut und ambitioniert, doch 2026 gewinnen Micro-Medien mehr an Bedeutung.

Das heißt:

  • Regionale Tageszeitungen
  • Bezirksmedien
  • Lokalradios
  • Regionale TV-Sender
  • Gemeinde- und Stadtmagazine

Warum?
Weil Menschen wieder regionale Orientierung suchen –
und Redaktionen lokalen Content liefern müssen.

Zudem sind sie für viele Unternehmer:innen die beste Einstiegsplattform. 

Vorteile:

  • geringere Konkurrenz
  • oft direkter Kontakt zur Redaktion
  • reale Nähe → hohe Relevanz
  • perfekte Bühne für lokale Expert:innen, Gründerinnen, Coaches, Kreative

Dazu kommen noch folgende Medien:

  • Micro-Influencer und Blogger werden als authentischer wahrgenommen.
  • Nischige Fachportale
  • Nischige Podcasts mit spitzer Zielgruppe (MS, introvertierte Menschen, Hochsensibilität…)

    PR-Themen-Beispiele:
  • „Warum immer mehr Frauen in [Bundesland] nach einer Trennung Hilfe suchen.“
  • „Diese Gründerin aus hilft hochsensiblen Kindern, ihre Gefühle zu verstehen.“
  • „Wie eine Nischen-Verlegerin mit Autismus Autoren mit Behinderungen eine neuen Bühne verschafft“

Regional und Nischenmedien sind für dich der Easiest Entry Point.

3. Persönlichkeit & klare Expertenpositionierung

Echtheit, Authentizität, klare Haltung und Mehrwert werden zur neuen Währung. Denn Vertrauen wird knapper. 

2026 zählt nicht mehr nur, was du weißt – sondern wofür du stehst

Zudem fällt eine künstliche Inszenierung immer schneller auf.

Journalisten suchen immer Experten, die ein klares Thema besetzen, eine Meinung haben und ein Problem auf den Punkt lösen können.

Was das für dich bedeutet:

  • Fokus statt Bauchladen.
  • Schärfere Positionierung statt „Ich kann alles“.
  • Fachwissen + Haltung = Medienrelevanz.

Wer sich nicht klar positioniert, wird im Informationsüberschuss übersehen.

Nicht so:

„Ich mache Coaching, Beratung, Mindset, Karriere, Stress, Ernährung …“

Sondern so:

  • „Ich helfe Frauen 40+, die durch Pflegeverantwortung kurz vor dem Burnout stehen.“
  • „Ich begleite Mütter nach einer Trennung in ihre finanzielle & emotionale Selbstständigkeit.“
  • „Ich arbeite mit Männern, die wieder Zugang zu ihren Emotionen finden wollen.“
  • „Ich entwickle mit Selbstständigen PR-Systeme, die ohne Agentur funktionieren.“

4. TV im Wandel – neue Chancen für Experten & was heißt das für deine PR?

TV verändert sich, aber es verschwindet nicht. 

2026 entstehen neue Zugänge und Chancen:

Trends:

  • Talk- und Nachrichtenbeiträge werden meinungsstärker → klare Positionen gefragt.
  • Magazinbeiträge zeigen echte Menschen & echte Geschichten → Alltagsszenen, Emotion, Setting.
  • Streaming & Mediatheken werden wichtiger als Live-TV → Beiträge bleiben länger sichtbar und werden von KI gefunden.
  • Sender produzieren Social-Media-Formate → Expert:innen können in Clips, Short-Videos, Insta-TV und TikTok-Serien auftauchen.

Für dich heißt das:

Wer eine klare Botschaft und passende visuelle Geschichte hat, kommt 2026 viel leichter ins TV als früher.

Für das Fernsehen musst du auch in Bildern denken:

  • Coach arbeitet mit einer Klientin in einem Setting (z. B. Natur, Atelier, Praxisraum).
  • Eine Mutter erzählt, wie sie die Mediennutzung ihres Kindes verändert hat.
  • Unternehmerin zeigt ein Ritual, das ihr Business stabilisiert hat
5. Kleine Daten, große Wirkung: evidenzbasierte PR

2026 wollen Medien nicht nur Meinung, sondern kleine, klare Datenpunkte.

Warum das wichtig wird:
Journalist:innen werden von KI-Content überflutet.
Was sie von Expert:innen brauchen, ist Relevanz + Substanz.

Daten funktionieren immer – auch im Mini-Format:

  • „2025 war das häufigste Karriereproblem meiner Klientinnen: Konflikte im Team, nicht fehlende Skills.“
  • „70 % meiner Klientinnen kämpfen nicht mit Zeitmanagement – sondern mit Schuldgefühlen.“
  • „In meiner Praxis zeigen 6 von 10 Klientinnen ernährungsbedingte Stresssymptome.“
  • „Das meistgekaufte Produkt in meiner Spiele-Kollektion 2025 war das Spiel XY – und das sagt viel über die Bedürfnisse der Eltern.“

Solopreneure haben oft Angst, sie hätten keine „Daten“. 

Dabei sitzen sie jeden Tag auf wertvollen Insights!

Nutze gezielt Mini-Umfragen, kurze Auswertungen, Beobachtungen aus der täglichen Arbeit.

Warum das wirkt:

Das macht dich:

  • spannender
  • zitierfähig
  • relevanter
  • journalistisch attraktiver

Und: kleine Datenpunkte sind die schnellste Möglichkeit, eine Expert:innen-Position aufzubauen, ohne große Studien zu brauchen. Journalist:innen lieben klare Aussagen – und Daten, die aus echter Praxis entstehen. Du wirst sofort zur go-to-Expertin.

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