10 Gründe, warum PR für Selbstständige heute wichtiger ist als Social Media
Stell dir vor, du wachst eines Morgens auf, öffnest die Zeitung – oder ein großes Online-Magazin – und siehst dich selbst in einem Artikel oder Interview.
Hunderttausende Menschen lesen deine Geschichte, deine Expertise, deine Sichtweise und viele von ihnen hören zum allerersten Mal von dir und deinem Angebot.
Und genau darum geht es in dieser Folge:
Mehr Reichweite & Kunden durch PR – 10 Gründe, warum du JETZT in die Medien gehören solltest.
Nach dieser Folge weißt du, ob PR genau der fehlende Baustein ist, damit du endlich aus deiner Social-Media-Bubble rauskommst, als Expertin sichtbar wirst und über den Hebel Medien mehr und bessere Kundenanfragen bekommst.
Also bleib unbedingt dran – gerade, wenn du bisher dachtest: „Presse ist doch nur was für die Großen.“
PR steht für Public Relations – und im Kern bedeutet das für KMUs: Du baust Beziehungen zu Medien und Journalisten auf und nutzt diese Kontakte, um gleichzeitig Nähe und Vertrauen zu deinen Wunschkunden zu schaffen.
Im Unterschied zur Werbung zahlst du nicht für Anzeigen, sondern du machst Journalisten auf Themen neugierig, die für ihre Leser, Hörer oder Zuschauer wirklich einen Mehrwert haben.
Auf der anderen Seite heißt das für dich: Über Artikel, Interviews, Podcasts, Radio- oder TV-Beiträge wirst du als Expertin sichtbar.
PR ist damit für alle (!) eine langfristige Sichtbarkeitsstrategie: Sie baut deinen Expertenstatus und dein Renommee Schritt für Schritt auf – ohne riesiges Werbebudget.
Mit PR brichst du aus deiner kleinen Social-Media-Bubble aus und zapfst die Reichweite großer Medien an.
Ein Artikel in einem überregionalen Magazin oder einem starken Onlinemedium kann von Zehntausenden bis Hunderttausenden Menschen gelesen werden – weit über deine Followerzahl hinaus.
Wir reden hier nicht von kleinen Zahlen!
Ganz konkret: Allein die Kronen Zeitung erreicht je nach Tag bis über zwei Millionen Menschen. Ein Qualitätsmedium wie DER STANDARD kommt crossmedial – also über Zeitung und Online – auf rund eine Million Menschen täglich. Wenn du dort auftauchst, sprichst du zu einer gigantischen Zahl von Leser, die du über Social Media alleine nie erreichen würdest.
Ein Magazin wie die Cosmopolitan liegt bei rund 800.000 bis über einer Million Leser pro Ausgabe – und das ist nur das Printmagazin, ohne Online.
Die Brigitte erreicht pro Ausgabe über eine Million Leser – eine riesige Bühne für deine Themen, wenn du zur Zielgruppe passt.
Wenn du in einem großen Frauenmagazin, einer Karriereseite oder einem reichweitenstarken Blog erscheinst, erreichst du Menschen, die dich vorher noch nie gesehen haben – aber genau dein Angebot brauchen.
Damit wird deine Sichtbarkeit schlagartig vervielfacht, ohne dass du jeden einzelnen Kontakt mühsam über Social Media aufbauen musst.
Medien suchen keine Selbstdarsteller, sondern Menschen mit klarer Expertise, die Themen fundiert erklären können.
Wenn eine Redaktion dich als Interviewpartnerin auswählt, sendet sie unbewusst die Botschaft: „Diese Person ist fachlich richtig gut – sonst wäre sie nicht im Magazin, der Zeitung oder dem Podcast.“
Dadurch wirst du als Expertin positioniert – nicht nur in einem Medium, sondern in den Köpfen der Menschen, die deinen Namen immer wieder im Zusammenhang mit deinem Thema wahrnehmen.
Je klarer du für ein Expertenthema stehst, desto stärker verankert sich dein Expertenstatus in deiner Branche.
Viele Studien belegen: Menschen vertrauen Berichten und Interviews in Medien deutlich mehr als klassischer Eigenwerbung wie Anzeigen oder Promo-Posts.
Ein journalistischer Beitrag wirkt wie eine externe Empfehlung – ähnlich wie Mundpropaganda, nur im großen Stil.
Wenn ein Medium dich vorstellt, deine Geschichte erzählt oder deine Tipps abdruckt, nehmen Leser dich als geprüfte und vertrauenswürdige Quelle wahr.
Sie denken: „Wenn dieses Medium sie auswählt, wird da schon Substanz dahinter sein.“
Stell dir zwei Dienstleisterinnen vor: Beide haben eine Website, beide bieten ähnliche Leistungen an.
Eine von beiden war mehrfach in der Lokalzeitung, in einem Fachmagazin und als Expertin in einem Podcast zu hören – die andere nicht.
Wer wirkt auf dich kompetenter und greifbarer?
Meist entscheidet man sich für die Person, von der man schon „irgendwo gelesen oder gehört hat“.
Medienpräsenz ist damit ein klarer Differenzierungsfaktor zu deiner Konkurrenz, gerade in überfüllten Märkten.
Sie gibt dir einen Vorsprung in der Wahrnehmung – dein Name bleibt hängen.
Ein Social-Media-Post lebt oft nur wenige Stunden oder Tage, bevor er im Feed verschwindet.
Ein Magazinartikel, ein Online-Beitrag oder ein Podcast-Interview bleibt deutlich länger auffindbar und wirksam – oft über Jahre.
Online-Artikel und Podcast-Folgen bleiben dauerhaft im Netz, werden über Google gefunden und sind dadurch eine langfristige Sichtbarkeitsquelle.
Gedruckte Magazine werden weitergegeben, liegen in Wartezimmern oder werden mehrfach in Ruhe gelesen.
Journalistische Medien haben selber eine starke Marke und gelten als vertrauenswürdig.
Wenn du in solchen Medien auftauchst, überträgt sich ein Teil dieser Glaubwürdigkeit automatisch auf dich und dein Angebot.
Schon wenige Logos „Bekannt aus …“ auf deiner Website können dein Renommee massiv erhöhen.
Sie geben deiner Positionierung einen offiziellen Rahmen – du bist nicht mehr nur „die aus Instagram“, sondern „die Expertin, die in der Presse ist“.
Viele Selbstständige kämpfen damit, von „nett“ oder „sympathisch“ hin zu „professionell und seriös“ wahrgenommen zu werden.
Medienpräsenz ist dafür ein kraftvoller Hebel: Sie macht aus deiner Dienstleistung eine sichtbare Marke mit Gewicht.
Wenn deine Marke regelmäßig in Medien auftaucht, wird sie anders eingeordnet: mehr Autorität, mehr Ernsthaftigkeit, mehr Relevanz.
Das hilft dir insbesondere bei höheren Preisen, komplexeren Leistungen oder sensiblen Themen wie Coaching, Beratung, Therapie, Gesundheit oder Finanzen.
Der Moment, in dem dein erster Artikel oder dein erstes Interview erscheint, ist für dein Expertenimage ein Sprung nach oben.
Viele Unternehmerinnen berichten, dass schon ein erster starker Beitrag sie in den Augen ihrer Zielgruppe zur „Expertin für …“ gemacht hat.
Das ist kein langsames Tröpfeln, sondern ein sichtbarer Statussprung – gerade, wenn der Artikel gut erzählt ist und du ein klares Thema vertrittst.
Mit jeder weiteren Veröffentlichung verstärkst du diesen Effekt, bis du in deiner Branche als feste Größe giltst.
Berichte in Online-Medien enthalten oft Links zu deiner Website, deinem Freebie oder deiner Landingpage.
Diese sogenannten Backlinks sind Gold wert für deine Sichtbarkeit in der Google-Suche.
Google bewertet solche Verlinkungen aus seriösen Medien als Qualitätszeichen und kann dich dadurch höher ranken, wenn Menschen nach deinem Thema suchen.
So entstehen durch PR gleich zwei Hebel: Akute Reichweite durch das Medium selbst und langfristige Sichtbarkeit über Suchmaschinen.
PR ist kein Selbstzweck – sie soll sich für dein Business rechnen.
Viele Selbstständige erleben, dass nach einem Zeitungsartikel, einem großen Online-Beitrag oder einem Podcast-Interview plötzlich Menschen anfragen, die sie vorher gar nicht kannten.
Diese Anfragen sind oft qualitativ besser:
Die Menschen haben bereits etwas über dich gelesen oder gehört, kennen deine Haltung und deine Expertise und kommen mit einem höheren Vertrauen zu dir.
Das verkürzt Verkaufsprozesse, macht Gespräche leichter und führt häufig zu höheren Abschlüssen, weil die Basis schon gelegt ist.
Ein Punkt, den du unbedingt nutzen solltest: Viele Redaktionen achten bewusst darauf, mehr Frauen in ihren Beiträgen zu zeigen – als Stimmen, Protagonistinnen und Expertinnen.
In vielen Bereichen sind Frauen stark unterrepräsentiert, und Medien wollen das ausgleichen, indem sie gezielt nach kompetenten Frauen suchen, die sich zeigen.
Wenn du selbstständig bist, ein eigenes Business führst oder als Expertin arbeitest, hast du damit einen echten Vorteil – vorausgesetzt, du traust dich, aktiv auf Medien zuzugehen.
Anstatt zu warten, bis jemand zufällig auf dich stößt, kannst du Journalisten gezielte Themenvorschläge machen und so viel schneller „in den Kreis der Sichtbaren“ kommen.
Wenn du das systematisch und ohne Umwege aufbauen willst, hol dir meine erprobte 0€-Anleitung
„In 5 easy Schritten in die Medien“
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