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Wie du KI smart für deine Pressearbeit nutzt – meine Learnings und Tools für dich

KI verändert gerade radikal, wie wir arbeiten. Für Selbstständige ist das eine riesige Chance, weil wir nicht mehr alles allein stemmen müssen. Aktuell setze ich die KI vorranging für Marketing Aktivitäten ein.

Canva bspw setze ich für Social Media ein. Für PR brauche ich es nicht wirklich, denn Journalisten brauchen Text und lesen viel Text, da reicht ein Word-Doc. Das ist bekannt und da können sie Texte rauskopieren. Ein buntes pdf von Canva ist da nicht immer hilfreich.

ChatGPT nutze ich zum Beispiel sehr oft, wenn ich „kreative Lücken“ habe. Wenn ich für meinen Newsletter oder Social Media Posts mal nicht so richtig ins Formulieren komme, hilft mir die KI als Ideengeberin. Das spart mir viel Zeit und bringt frische Impulse, ohne den persönlichen Ton zu verlieren.

Opus Clips setze ich hin und wieder für Reels ein. Wenn ich eine Videoaufzeichnung von einem Kundeninterview oder Podcast habe, dann lasse ich mir kurze Reels rausschneiden.

Immer wieder habe ich die KI für Transkripte gebraucht, das mache ich immer weniger.

Und bei englischen Formulierungen und Übersetzungen nutze ich gerne Deepl.

Aber wie schaut das mit der Pressearbeit aus. Ist die KI da eine Hilfe? Ich habs getestet.

KI Tools bei Pressearbeit – Meine Learnings von ChatGPT

Als PR-Beraterin habe ich natürlich auch ausprobiert: Was sagt ChatGPT eigentlich dazu, wie gute PR funktioniert?

Die Antwort war ernüchternd: „Schreibe eine Pressemitteilung“ – das ist die Standard-Strategie großer Konzerne. Doch für uns Solopreneure funktioniert das kaum, weil wir viel individueller und persönlicher kommunizieren wollen. Warum ist das so?

Weil das der gängige Tenor in PR Blogs und PR Webseiten ist – große Agenturen, die große Kunden betreuuen.

Also muss ich wohl noch viel Aufklärung betreiben, dass Journalisten von den meisten Ressorts etwas anderes brauchen… hi hi…

Und was passiert, wenn ich ChatGTP bitte, mir eine Pressemitteilung zu schreiben?

Da muss ich mir natürlich inhaltlich mehr Gedanken machen und im Prompt sagen, worauf ich hinauswill und was ich erreichen will.

Und wie sah die Pressemitteilung aus, die ich bekam? Viel zu generisch und oberflächlich, kein konkretes Thema. Sie klang zu vage und ganz anders als meine „echte“ Sprache.

Das zeigt mir- mit Stand heute: KI ist gut für PR-Ideen, aber die reine Standardlösung reicht nicht aus. Aber ich gehe davon aus, dass sich auch das rasant ändern wird.

 

Diese Tools nutze ich wirklich für PR – meine Custom GPTs

Was aber hilft, ist das:

Ich arbeite gerade an eigenen, maßgeschneiderten KI-Tools: Custom GPTs, die auf meine Bedürfnisse und die meiner Kund:innen abgestimmt sind. Daran tüftle ich schon die letzten Wochen und es schaut vielversprechend aus.

Zwei davon will ich euch heute vorstellen:

Erstens: Ein Custom GPT zur **Themenfindung**. Dieses Tool hilft meinen Kunden dabei, aus wenigen Stichworten ganz gezielt neue Themen und Medienansätze zu entwickeln – das bringt Inspiration und spart irre viel Nachdenk und Grübel-zeit. Ich nutze Chatgtp um kluge Rückfragen zu stellen und zu einem richtig konkreten Thema zu kommen. Eins bei dem Journalisten sofort verstehen worum es geht und umso leichter „Ja“ sagen können.

Zweitens: Ein Custom GPT für **Pitch-Emails**. Denn einen guten Pitch per E-Mail zu schreiben, ist für viele meiner Kunden eine zeitraubende Herausforderung. Dieses Tool ist so programmiert, dass es individuelle, kurze und überzeugende Mail-Texte erzeugt, die genau auf die angesprochenen Journalisten und deren Themen zugeschnitten sind.

Beide Tools entstehen ab Oktober für meinen „PR Gold Club“ zur Verfügung, in meinem exklusiven Mentoring-Programm, in dem wir gemeinsam an deiner PR arbeiten.

Damit kannst du, als Solopreneur oder kleines Unternehmen, echte Profi-PR machen –unter meiner Anleitung, und mit Tools, die Zeit sparen.

 

Learnings: KI als Sparringpartner, nicht als Ersatz

Was habe ich daraus gelernt? KI ist ein wertvoller Sparringspartner – sie gibt Impulse, Ideen und kann den Schreibprozess beschleunigen. Aber sie ersetzt nicht die Persönlichkeit und die individuelle PR-Strategie.

Die Technik lernt rasant dazu, bald wird noch viel mehr möglich sein. Doch der wissende, kreative Kopf, der weiß, welche Geschichten wirklich wichtig sind und wie man authentisch kommuniziert, bleibt unersetzlich.

Wenn du vorher noch nie PR gemacht hast, dann wirst du die Antworten von ChatGTP für dich nicht gut evaluieren können.

Deshalb empfehle ich: Nutze KI als Werkzeug. Nutzt sie, um Zeit zu sparen, neue Themen zu finden und deine Kommunikation zu schärfen. Aber gib deinem PR-Auftritt das, was nur du bieten kannst – dein Herz, deine Botschaft, deine Erfahrungen und dein Wissen.

Wenn du jetzt Lust hast, die Medien zu kontaktieren und eine Starthilfe von mir und der KI möchtest, damit es einfach schneller geht, dann buche ein kostenloses Erstgespräch mit mir.

 

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Und wenn du magst, arbeiten wir danach gemeinsam an deiner Medienpräsenz.

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