Du betrachtest gerade So kommst du im Frühling in die Presse: Themen und Aufhänger, die jetzt funktionieren

So kommst du im Frühling in die Presse: Themen und Aufhänger, die jetzt funktionieren

So kommst du im Frühling in die Presse: Themen und Aufhänger, die jetzt funktionieren

Das heute ist eine hands on-Folge. Also richtig praxisorientiert. Alles was du heute hörst, kannst du für dich als Selbstständige oder Unternehmer umlegen und umsetzen.

Es geht darum wie du jetzt im Frühling – also im März und April in die Presse kommst.

Dafür braucht es starke Themen und Aufhänger, die jetzt funktionieren und die Medien jetzt richtig spannend finden.

Denn wenn du selbstständig bist, ein Unternehmen führst oder mit deiner Expertise endlich sichtbarer werden willst, dann sind diese beiden Monate oft ein richtig gutes Zeitfenster. 

Nicht, weil plötzlich alles magisch einfacher wird. Sondern weil Redaktionen in dieser Zeit besonders offen sind für Themen, die an Aufbruch, Veränderung, Gesundheit, Familie, Alltag, Natur und neue Energie andocken.

Und genau da liegt deine Chance.

Viele glauben ja noch immer, in die Presse kommt man nur mit etwas Riesigem. Mit einer spektakulären Geschichte, einem ganz großen Namen oder mit einem Thema, das komplett neu ist. Das stimmt nicht. Sehr oft reicht etwas anderes. Ein gutes Thema, das gut gedacht oder gut formuliert ist. Und natürlich zum richtigen Zeitpunkt angeboten wird.

Der Frühling liefert dir diesen Zeitpunkt.

Das heißt nicht, dass du dir jetzt krampfhaft irgendein Frühlingsthema ausdenken musst. Es heißt auch nicht, dass du plötzlich über Blumen, Basteln oder Balkonpflanzen sprechen musst, wenn das gar nicht dein Feld ist. Es heißt vielmehr, dass du schauen darfst: Wo trifft das, was Menschen im Frühling beschäftigt, auf das, wofür ich stehe?

Genau dort entsteht Relevanz.  

Und Relevanz ist in der PR viel wichtiger als Lautstärke.

Ich möchte dir in dieser Folge sieben Frühlingsaufhänger mitgeben, die in März und April besonders gut funktionieren. Und ich möchte dir zeigen, wie du daraus Themen entwickeln kannst, mit denen du leichter in die Presse kommst.

Warum der Frühling so ein gutes PR-Zeitfenster ist

Im Frühling ist vieles in Bewegung. Das spüren wir nicht nur im Alltag, das spüren auch Medien.

Menschen wollen etwas verändern. Sie wollen Ordnung schaffen. Sie wollen gesünder leben, mehr Energie haben, hinausgehen, Dinge neu anpacken. Sie sind offener für Impulse, für praktische Ideen, für Orientierung. Genau deshalb greifen Redaktionen in dieser Zeit gern Themen auf, die diese Stimmung aufgreifen.

Das ist für dich deshalb so wertvoll, weil du nicht bei null starten musst.

Du pitchst nicht einfach irgendein Thema aus deinem Fachgebiet. Du verbindest deine Expertise mit einem Moment, der ohnehin schon da ist. Und plötzlich wirkt dein Thema nicht mehr beliebig, sondern aktuell. Nicht zufällig, sondern passend. Nicht wie Eigenwerbung, sondern wie ein Beitrag, der gerade jetzt Sinn macht.

Und das ist der Unterschied.

Der Denkfehler, den viele machen

Viele sagen an dieser Stelle: Ja, eh nett, aber mein Thema hat mit Frühling nichts zu tun.

Doch. Höchstwahrscheinlich schon.

Du brauchst kein Thema über den Frühling.  

Du brauchst einen frühlingsbezogenen Zugang zu deinem Thema.

  • Wenn du mit Menschen arbeitest, die überlastet sind, dann ist Frühjahrsputz im Kopf ein Thema. 
  • Wenn du im Gesundheitsbereich unterwegs bist, dann sind Allergien, Frühjahrsmüdigkeit oder Prävention ein Thema. 
  • Wenn du mit Familien arbeitest, dann sind Osterferien, Alltagsorganisation oder aktive Freizeit im Freien ein Thema. 

Es geht also nicht darum, dich zu verbiegen, sondern darum, deinen Blickwinkel klug zu wählen.

Über diese Themen berichten alle Medien
  1. Frühjahrsputz, Ausmisten und Wiederverwerten

Das ist einer der dankbarsten Aufhänger überhaupt. Weil sofort jeder versteht, worum es geht.

Und genau deshalb funktioniert er auch so gut in den Medien.

Spannend wird es dann, wenn du diesen Gedanken nicht nur auf die Wohnung beziehst. Sondern auf den Kopf. Auf den Kalender. Auf das Business. Auf Routinen. Auf Kommunikationsmuster. Auf Social Media. Auf alte Gewohnheiten. 

Wenn du zum Beispiel im Business-Kontext arbeitest, könnte dein Thema sein: Welche Dinge Selbstständige im Frühling aus ihrem Business aussortieren sollten, damit wieder Klarheit entsteht.

Wenn du eher im persönlichen Bereich unterwegs bist, kannst du über mentalen Ballast sprechen. Über Verpflichtungen, die niemandem guttun. Über einen Alltag, der zu voll geworden ist. Über die Erleichterung, die entsteht, wenn man nicht immer nur mehr macht, sondern auch einmal bewusst etwas weglässt.

Das ist ein starkes Medienthema, weil es sofort greifbar ist und viele betrifft.

  1. Gartensaison und Gartenarbeit

Dieser Aufhänger ist viel breiter, als er auf den ersten Blick wirkt.

Natürlich passt er für alle, die direkt mit Garten, Natur, Balkon, Selbstversorgung oder Nachhaltigkeit zu tun haben. Aber er kann auch wunderbar indirekt genutzt werden. 

Gartenarbeit steht für Geduld, für Wachstum, für Rhythmen, für Pflege, für Entwicklung, für das Verständnis, dass nicht alles sofort sichtbar sein muss, nur weil im Hintergrund schon etwas passiert.

Und das ist auch für viele andere Themen spannend.

Wenn du zum Beispiel im Bereich Persönlichkeitsentwicklung arbeitest, kannst du genau diesen Zugang wählen. 

Dass Wachstum Zeit braucht. Dass nicht alles gleichzeitig blühen muss. Dass gute Entwicklung Vorbereitung braucht. Dass nicht jeder Prozess linear ist.

So wird aus einem scheinbaren Nischenthema plötzlich ein richtig guter journalistischer Zugang.

  1. Gesundheit im Frühling: Allergien, Beratung und Prävention

Sobald die Pollensaison beginnt, ist das Thema in den Medien.

Weil viele Menschen davon betroffen sind. Daher suchen viele nach Lösungen. Viele wollen verstehen, was ihnen hilft, was sie unterschätzen und worauf sie achten sollten. Genau deshalb greifen Medien dieses Thema jedes Jahr wieder auf.

Hier ist wichtig, nicht zu allgemein zu bleiben.

Nicht einfach: Ich könnte etwas über Allergien sagen.  

Sondern: Was wird jedes Jahr falsch gemacht? Was sollten Betroffene früh genug wissen? Welche Maßnahmen helfen wirklich? Wo braucht es Aufklärung statt Mythen?

Dann wird aus einem Standard-Thema ein Beitrag mit Substanz.

  1. Ostern, Dekoration und Geschenkideen

Auch das ist ein klassischer Saisonanlass. Und auch hier gilt: Du musst nicht basteln oder einen Shop haben, damit das für dich relevant ist.

Ostern öffnet Türen für Themen rund um Familie, Rituale, Schenken mit Bedeutung, bewussten Konsum, kreative Ideen, gemeinsame Zeit, Gastfreundschaft oder einfache saisonale Inspiration. Gerade Lifestyle-Medien, Frauenmedien, Regionalmedien und Blogs sind in dieser Zeit oft offen für solche Inhalte.

Spannend wird es dann, wenn du nicht beim Offensichtlichen stehenbleibst.

Nicht: Fünf hübsche Dekoideen für Ostern.  

Sondern eher: Warum viele Menschen sich zu Ostern nach echten Ritualen sehnen statt nach noch mehr Krempel. Oder: Wie kleine saisonale Gesten im Familienalltag Verbindung schaffen können.

Auch hier gilt wieder: Das Thema gewinnt durch den Blickwinkel.

  1. Gesundheit im Frühling: Frühjahrsmüdigkeit und mehr Energie

Das ist ein eigener Aufhänger und ich würde ihn auch bewusst getrennt von Allergien behandeln.

Der Frühling hat dieses Image von Aufbruch, Leichtigkeit und Energie. Viele Menschen fühlen aber das Gegenteil. Sie sind müde, schlapp, unkonzentriert oder gereizt. Sie haben das Gefühl, jetzt müsste doch endlich alles leichter gehen, aber ihr Körper spielt nicht mit.

Und genau deshalb ist das ein gutes Thema.

Weil es einen Widerspruch aufmacht zwischen Erwartung und Wirklichkeit. Medien mögen genau solche Spannungen.

Wenn jemand du im Bereich Ernährung, Schlaf, Frauengesundheit, Stressregulation, Hormonen, Nervensystem oder Prävention arbeitest, dann ist das ein richtig guter Aufhänger. 

Nicht mit der Botschaft: So wirst du sofort fit. 

Sondern viel klüger: Was der Körper beim Saisonwechsel tatsächlich braucht. Warum mehr Energie nicht auf Knopfdruck kommt. Und weshalb viele Menschen im Frühling nicht zu wenig Disziplin haben, sondern zu wenig Regeneration.

Das ist alltagsnah und stark.

  1. Fitness, Sport und aktive Freizeit im Freien

Sobald es draußen heller und wärmer wird, verändert sich etwas. Menschen wollen wieder mehr hinaus. Sie wollen sich bewegen. Sie möchten aktiver sein. Nicht immer im Studio. Sie wollen raus aus dem Wintermodus.

Nicht nur für klassische Fitness-Themen, sondern auch für Motivation, Gewohnheiten, Familienfreizeit, Bewegung im Alltag, mentale Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Selbstfürsorge.

Hier kannst du sehr gut mit realistischen Zugängen arbeiten. Nicht mit Druck oder mit Selbstoptimierung, sondern mit Umsetzbarkeit.

Zum Beispiel mit der Frage, warum Bewegung im Freien für viele der viel leichtere Einstieg ist als ein komplizierter Trainingsplan. 

Oder warum aktive Freizeit nicht nur dem Körper, sondern auch dem Kopf guttut.

Gerade weil im Frühling viele etwas verändern wollen, sind solche Themen medial gut anschlussfähig.

  1. Aktionstage im Frühling – März und April

Aktionstage sind für PR deshalb so nützlich, weil sie bereits einen Anlass mitbringen. Du hängst dein Thema also an etwas an, das ohnehin im Kalender steht und in vielen Redaktionen bereits präsent ist. Die Vereinten Nationen führen dafür jedes Jahr internationale Tage und Wochen, darunter auch mehrere für März und April. 

Für den März finde ich diese drei besonders interessant:

Am 8. März ist der Internationale Frauentag. Das ist ein sehr starker Aufhänger für Themen rund um Sichtbarkeit, Female Leadership, Selbstständigkeit, Gleichberechtigung, Frauengesundheit oder die Frage, warum so viele kompetente Frauen nach wie vor öffentlich zu leise sind. 

Am 20. März ist der Internationale Tag des Glücks. Das klingt auf den ersten Blick weich, kann aber sehr gehaltvoll sein. Zum Beispiel dann, wenn du über mentale Gesundheit, Lebensqualität, Überforderung, Selbstfürsorge oder den Unterschied zwischen Funktionieren und echtem Wohlbefinden sprichst. 

Am 22. März ist der Weltwassertag. Auch daraus lässt sich mehr machen, als man im ersten Moment denkt. Gesundheit, Prävention, Nachhaltigkeit, Energie, Routinen, Naturbezug – das alles kann hier eine Rolle spielen. 

Für den April u.a. diese drei Welttage: 

Am 2. April ist der Welt-Autismus-Aufklärungstag. Das ist ein sensibler Aufhänger und passt nur dann, wenn du inhaltlich wirklich etwas beizutragen hast, etwa zu Familie, Inklusion, Bildung oder gesellschaftlicher Teilhabe. 

Am 7. April ist der Weltgesundheitstag. Der ist für ganz viele Gesundheits- und Präventionsthemen ideal. Schlaf, Energie, Frauengesundheit, Routinen, mentale Belastung, Prävention – all das ist in dieser Zeit sehr gut platzierbar. 

Am 23. April ist der Welttag des Buches. Das ist ein schöner Anlass für alle Themen rund um Wissen, Schreiben, Storytelling, Expertenstatus, Bildung und Sichtbarkeit. 

Ganz wichtig ist dabei: Du pitchst nie einfach nur den Aktionstag, sondern immer deine Perspektive darauf. 

Nicht: Heute ist Weltgesundheitstag, ich könnte was sagen. 

Sondern: Warum viele Frauen im Frühling mehr leisten wollen, obwohl ihr Körper eigentlich nach Regulation verlangt. 

Das ist der Unterschied zwischen einem Datum und einem Thema.

Was du jetzt mitnehmen darfst
  • Aufhänger sind in der Pressearbeit ganz wichtig.
  • Sie sind die Türöffner für die Medien.
  • Jetzt im Frühling berichten fast alle Medien über Themen, die im Frühling wichtig sind.

Du kannst das natürlich für den Rest des Jahres genauso umlegen und umsetzen.

Der Frühling ist jetzt für diese Podcastfolge ein saisonaler Aufhänger. Auch ich nutze das für meine Kommunikation.

Und auch du schaffst das, weil dein Thema plötzlich klarer in einen aktuellen Zusammenhang passt.

Und genau das ist kluge PR.

Mein Impuls für dich ist deshalb ganz einfach: Schau dir diese sieben Aufhänger an und frag dich, wo dein Thema andockt. 

Es reicht völlig, wenn du für März und April jeweils ein oder zwei starke Ideen findest, die wirklich zu dir passen.

Denn du brauchst nicht zehn mittelmäßige Themen.  

Du brauchst ein gutes. Vielleicht zwei.  

Und die dürfen dann raus.

Fazit:

Du darfst deine Themen so rahmen, dass ein Medium sofort versteht, warum es gerade JETZT interessant ist. 

Genau dann wird aus deinem Wissen ein Presseaufhänger. Und genau dann wird Sichtbarkeit planbar.

 

Kostenloses E-Book: "In 5 easy Schritten in die Medien

Wenn du das systematisch und ohne Umwege aufbauen willst, hol dir meine erprobte 0€-Anleitung 

„In 5 easy Schritten in die Medien“ 

auf meiner Website. 

–> https://evaprimavesi.com/ebook-5-schritte/

Ich verrate dir die PR Geheimnisse, die dir keine PR-Agentur erzählt!

 

Du willst auch mit deinem Business in die Medien?

Buche ein Erstgespräch und du bekommst einen gratis Presse-Check. Danach kennst du dein Potenzial für die Presse!

Wie läuft ein PR Check ab?

  1. Mach dir einen Termin mit mir aus
  2. Ich schaue mir deine Webseite an 
  3. In einem Zoom Call gebe ich dir meine Einschätzung weiter. 

Und wenn du magst, arbeiten wir danach gemeinsam an deiner Medienpräsenz.

Kostenfreie Facebook-Community

"Journalisten neugierig machen"

Komm in meine kostenlose Facebookgruppe „Journalisten neugierig machen“!
Lerne die geheimen Strategien der Pressearbeit und werde erfolgreich sichtbar in den Medien.